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The Lords
The Lords

Alles beginnt vor fünfeinhalb Jahrzehnten in Berlin, als Ulli Günther weitere fünf begeisterte Skiffle-Musiker um sich schart. Mit ihrer im wahrsten Sinne des Wortes „handgemachten“ Musik (Lord Ulli hat sich eigenhändig einen Stehbass aus Sperrholz gebastelt) bringen sie mit Banjo, Gitarre, Waschbrett und Kamm als Skiffle-Lords jeden Tanztee umgehend zum Kochen.

Die Gruppe tourt mit international renommierten Bands wie The Who, The Kings, The Beach Boys und The Moody Blues. Und als erste Beatband Westeuropas spielen The Lords hinter dem „Eisernen Vorhang“. In Polen und Jugoslawien gelingt ihnen ein Triumphzug ohne gleichen, von dem selbst die Beatles damals nur träumen können.

Ganz nebenbei liefern sie einen Hit nach dem anderen ab. Zwischen 1965 und 1969 platzieren The Lords 12 Singles in der deutschen Hitparade, von denen bis heute „Poor Boy“ zu den absoluten Klassikern zählt.

Dass The Lords, personelle Veränderungen hin oder her, auch nach 50 Jahren immer noch auf der Bühne stehen und die Menschen mit ihrer Musik faszinieren, mag nicht zuletzt an den unterschiedlichen Temperamenten der vier Protagonisten liegen, die Eintönigkeit und oberflächliche Routine gar nicht erst aufkommen lassen. Die dienstälteste Rockband der Welt ist so lebendig wie nie.

Und sie sind eben „einmalig“!




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Spejbls Helprs
Spejbls Helprs

Am 28.11.2014 erschien „Rock or bust“ und die Dinosaurier des Hardrock waren gerade vor Hunderttausenden Fans unterwegs.
Ein Grund mehr für die tschechische AC/DC Coverband Spejbls Helprs ebenfalls die Konzertsäle zu entern. Und nun tritt auch noch Brian Johnson ab, was für ein Drama.

Aber Fan um Fan von AC/DC lässt sich seit dem ersten Auftritt in Deutschland im Jahr 2000 von den fünf Jungs aus Pribram begeistern.
Für manchen Veranstalter sind Spejbls Helprs schon zur Droge geworden, zumal des öfteren bis zu 1.000 AC/DC Jünger zu den Konzerten pilgern.

Ging es am Anfang nur um eine möglichst originalgetreue Klangkopie, machen mittlerweile auch Showelemente, wie Dollarregen (echte Spejbl & Hurvinek Dollars), Gitarrensoli durchs Fanpublikum und „Angusposen“ (den Arsch seht ihr beim Original übrigens nicht mehr…) einen Teil des Erfolges aus.
Einige Titel nahmen die Jungs auch in einem guten Prager Ton-Studio auf.

Unter den Dutzenden „besten AC/DC Coverbands der Welt“ gibt es wohl kaum eine, die den Spagat zwischen „High voltage“(1976) und „Rock or bust“(2014 /einige neue Titel stehen schon im Konzertprogramm) so mühelos bewältigt und die glaubhafter, als Sänger Petr Prusa Songs mit Bon Scott, wie mit Brian Johnson intoniert.
Insgesamt befinden sich weit über 50 Titel im Repertoire und wer das superrare Stück „Lovesong“ aus AC/DCs Kindertagen 1974 hören will, muss nur laut und lang genug nach Zugabe schreien.

Quelle: GRENZGÄNGER, DEUTSCH –TSCHECHISCHE KONZERTAGENTUR

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Racey
Racey

Racey ist eine britische Popband, die wie viele andere Bands der 1970er Jahre
von dem sehr populären Duo Nicky Chinn und Mike Chapmann
produziert wurden und deren typischen Sound verkörperten.

Die Gruppe wurde 1977 gegründet.

Gleich zu Beginn ihrer Karriere landeten sie mit Lay Your Love on Me und Some Girls zwei Superhits.

Mit der Single Boy Oh Boy hatten Racey 1979 einen weiteren europaweiten Erfolg.
Such a Night stieg noch im selben Jahr in die deutschen Top 20.

Mit Rest of My Life und Runaround Sue (beide 1980) sowie Shame (1981) schaffte die Briten den Charteintritt in Deutschland, mit Runaround Sue stand die Band sogar noch einmal in den englischen Top 20.

1990 kam es zu einem bejubelten Comeback.
Zusammen mit Pete Miller und dem neuen Keyboarder Ian Hewitt spielte Racey ausverkaufte Konzerte.
Seit dieser Zeit touren Racey wieder durch die Clubs und sind bei vielen Oldiefestivals Stammgäste.

Sie gehören zweifellos zu den erfolgreichsten Bands der Endsiebziger und frühen 80er Jahre.

Quelle: Ernst Albrecht Scholz



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ELO
ELO

Phil Bates & Band perform the music of ELO – Classic Rock der absoluten Extraklasse

Die Classic Rock-Songs des ELECTRIC LIGHT ORCHESTRA gehören zu den beliebtesten Oldie-Hits der Welt. Kaum eine andere große Band hat so viele zeitlose Ohrwürmer produziert wie ELO. Deshalb gibt es Gründe genug, Welthits wie ″Roll Over Beethoven″, ″Don´t Bring Me Down″, ″Telephone Line″ oder ″Sweet Talking Woman″ live zu präsentieren.

Phil Bates, Sänger und Gitarrist des ELECTRIC LIGHT ORCHESTRA PART II, lässt für alte und neue Fans die größten Hits der Rocklegende wieder aufleben. Nach langer und intensiver Suche hat er exzellente Instrumentalisten und Sänger gefunden, um den großartigen, unverwechselbaren ELO-Sound zu reproduzieren. Nicht ganz so orchestral wie das Original, aber umso rockiger geht diese neue Formation ans Werk.

Den besonderen Charme macht dabei aus, dass die Musiker mit dem notwendigen Respekt an den „altehrwürdigen“ Sound herangehen und damit stilsicher und ideenreich neue Maßstäbe setzen. Wahrhaft aufsehenerregend und Gänsehaut erzeugend überstrahlt die Stimme von Phil Bates den kompakten Sound der Band. Ohne Zweifel ist er einer der besten Vokalisten der Welt. Die Musik des ELO steht für Große Stimmen, unvergessene Welthits und Emotionen pur.

Phil Bates bringt dieses einmalige Klangerlebnis wieder auf die Bühne.
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High Voltage


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