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Viele Hobbygärtner sind echte Umweltschützer.

Denn: indem Sie Kompostieren leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.
In einem sogenannten Thermokomposter kompostieren Sie organische Abfälle. Mit Rasenschnitt oder anderen feuchten, nährstoffreichen Materialien werden die Strauch-, Baumschnitt oder andere Gartenabfälle vermischt. Die Mischung wird dann mit einem Kompostiermittel beimpft und in den Thermokomposter gefüllt. Nach etwa 2-3 Wochen mischen Sie den Kompost mit einer Gabel kräftig durch. Hierbei kann die Feuchtigkeit geprüft werden und eventuell durch Zugabe von feuchtem oder trockenem Material reguliert werden.
Eine weitere Möglichkeit: das Kompostieren mit dem Kompostsilo. Meist besteht dies aus Holz, Kunststoff oder Drahtgeflecht und sollte an einem schattigen Plätzchen aufgestellt werden. Der Untergrund darf nicht betoniert sein oder aus sonstigem dichten Material bestehen. Vor dem Aufstellen des Silos lockern Sie den Untergrund etwas auf.
Als erste Füllung kommt eine etwa 20 cm dicke Belüftungsschicht aus Baum- und Heckenschnitt in das Silo. Die nächsten Schichten sollten abwechselnd aus nassem und trockenen Material bestehen. Schichten aus Grünmasse überpudert man mit Steinmehl und Schichten aus Erde mit Algenkalk. Durch ein zusätzliches Beimpfen mit Mikroorganismen wird der Rotteprozess noch beschleunigt. Zum Abschluss kommt noch eine Schicht aus Erde obendrauf. Stroh und Laub schützen vor Wärmeverlust.

Noch ein Tipp:
Bei einer zu hohen Feuchtigkeit kann keine ausreichende Durchlüftung stattfinden. Die Temperatur sinkt dabei ab und es besteht Fäulnisgefahr. Ist die Feuchtigkeit zu gering, ruhen die Mikroorganismen und somit der Kompostprozess.


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Die Buddler und Laubenpieper

sind wieder aktiv - die Gartensaison ist eingeläutet. Ein wichtiger Punkt: Kompostieren. Damit können Sie einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das Wichtigste bei der Kompostierung sind die jeweiligen Stoffe, wie Baumschnitt. Besonders wertvoll sind hier weichere Inhaltsstoffe, die vorher auf eine entsprechende Größe zerkleinert werden müssen. Hier müssen möglichst große Angriffsflächen für die Arbeit der Mikroorganismen und Kleinstlebewesen im Kompostbehälter geschaffen werden.

Der Gartenhäcksler nimmt uns die Arbeit des Zerkleinerns spielend leicht ab. Mit seinem Zerkleinerungsmechanismus nimmt er es mit allen mehr oder weniger dicken Ästen, Baumschnitt, oder ähnlichem auf. Wichtig ist eine grobe Zerfaserung, damit das Schnittgut beim Kompostprozess schnell zersetzt wird.

Häckselgut eignet sich neben dem Kompostieren auch zum Mulchen von Beeten, da es sich im Laufe der Zeit durch den Erdkontakt zersetzt. Die Mulchschicht schützt den Boden vor dem Austrocknen und sorgt für eine gleichmäßige Bodenbefeuchtung.
Hinweis: Bei einer zu hohen Feuchtigkeit kann keine ausreichende Durchlüftung stattfinden. Die Temperatur sinkt dabei ab und es besteht Fäulnisgefahr. Ist die Feuchtigkeit zu gering, ruhen die Mikroorganismen und somit der Kompostprozess.

Wichtig: Beachten Sie immer die erforderlichen Sicherheitshinweise bei der Arbeit mit Häckslern. Tragen Sie unbedingt Sicherheitshandschuhe und eine Schutzbrille.