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Die richtigen Ideen
für Ihren Garten finden Sie in Ihrem RHG Baucentrum und den passenden Gartentipp gibt es jeden Samstag 10:15 Uhr und Sonntag 13:15 Uhr im VOGTLAND RADIO.

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Lückenfüller

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Ein echtes Highlight im heimischen Garten

oder am Haus: eine Terrasse mit Naturstein.
Damit das Vorhaben gelingt, sollten Sie bestimmte Verlegerichtlinien beachten.
Zuerst muss der Boden entsprechend vorbereitet werden. Erstellen Sie ein gut verdichtetes Erdplanum. Bei bindigen Böden, wie zum Beispiel Lehmböden, sollte unter Umständen eine Drainage zur Entwässerung eingebaut werden. Die Tragschicht sollte ein Gefälle von 1,5 - 3 % und mindestens 40 cm Stärke aufweisen. Um Setzungen im Bodenbelag zu vermeiden, wird die Tragschicht anschließend verdichtet.
Natursteinböden können mit Neutralreiniger oder Wasser gesäubert werden. Für weitere Natursteinpflegeprodukte hilft das Fachpersonal weiter. Imprägnierungen sind maßgebliche Eingriffe in die Belagskonstruktion und müssen deshalb von den jeweiligen Herstellern für das zu imprägnierende Material separat freigegeben werden.
Die häufigsten Schadensbilder sind dauerfeuchte Bodenplatten und Verfärbungen sowie Ausblühungen an der Oberfläche der Natursteine. Zu den häufigsten Ursachen hierfür zählen Nässe und rostige Splitte im Untergrund.
Gewährleisten Sie daher eine optimale Entwässerung aus dem Unter- und Oberbau und verwenden Sie für den Untergrund keine Splitte, die rosten können, einen Kalkanteil haben oder verschmutzt sind. Zertifizierte Splitte, wie Basalsplitte mit einer bestimmten Körnung erhalten Sie beim Profi vor Ort.
Klopfen Sie die Platten mit einem Gummihammer und einer Fugenbreite von mindestens 3 mm fest. Die Bodenbeläge können nach dem Einbau noch arbeiten. Damit der Bodenbelag keinen Schaden nimmt, bilden Fugen den nötigen Zwischenraum.


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Ein Teich macht Ihr Gartenparadies

zu einem noch idyllischeren Ort. Und so geht′s:

Wählen Sie einen offenen und sonnigen Standort. Viele Wasserpflanzen entwickeln sich nur in sonnigen Gewässern gut. Eine Lage neben Laubbäumen, ist ungünstig. Auf den Teichboden geratenes Laub zersetzt sich und verbraucht Sauerstoff, was verstärkt zur Algenbildung führt. Nachdem der günstigste Standort für den Teich gewählt wurde, wird die Teichform festgelegt und mit einer Schnur oder einem Gartenschlauch ausgelegt. Anschließend kann auch schon mit dem Aushub begonnen werden. Legen Sie hierbei verschiedene Stufen an. Die größte Tiefe sollte mindestens 80 cm betragen, um einheimischen Pflanzen und Fischen ein Überwintern zu ermöglichen. Überprüfen Sie die Lage des Uferbereiches mit der Wasserwaage. Bevor die Teichfolie in die Grube eingelegt wird, müssen Steine und spitze Gegenstände entfernt werden. Auch das Einbringen einer Sandschicht oder ein Teichvlies ist empfehlenswert. Das Wasser kann nun eingefüllt und der Folienrand entsprechend der Ufergestaltung eingekürzt werden. Den Uferbereich kann man trocken ausbilden, indem man die Folie über die Höhe des Wasserspiegels ragen lässt. Bleibt der Folienrand unter dem Wasserspiegel, erhält man einen feuchten Uferrand.

Übrigens: mit einem Fertigteich kann man schon auf kleinstem Raum ein funktionierendes Biotop anlegen. Es steht eine große Formenvielfalt an Teichen aller Größen zur Verfügung. Sie lassen sich leicht und schnell einbauen. Hier ist eine 10 cm dicke und festgestampfte Sandschicht in der Grube wichtig. Auch Zwischenräume zwischen Grube und Teichrand werden nach Ausrichtung mit der Wasserwaage mit Sand gefüllt und mit Wasser eingeschlämmt. Füllen Sie aber unbedingt den Teich vor dem Einschlämmen mit etwas Wasser, um ein Aufschwimmen zu verhindern.


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Ein Teich macht Ihr Gartenparadies

zu einem noch idyllischeren Ort. Und so geht′s:

Wählen Sie einen offenen und sonnigen Standort. Viele Wasserpflanzen entwickeln sich nur in sonnigen Gewässern gut. Eine Lage neben Laubbäumen, ist ungünstig. Auf den Teichboden geratenes Laub zersetzt sich und verbraucht Sauerstoff, was verstärkt zur Algenbildung führt. Nachdem der günstigste Standort für den Teich gewählt wurde, wird die Teichform festgelegt und mit einer Schnur oder einem Gartenschlauch ausgelegt. Anschließend kann auch schon mit dem Aushub begonnen werden. Legen Sie hierbei verschiedene Stufen an. Die größte Tiefe sollte mindestens 80 cm betragen, um einheimischen Pflanzen und Fischen ein Überwintern zu ermöglichen. Überprüfen Sie die Lage des Uferbereiches mit der Wasserwaage. Bevor die Teichfolie in die Grube eingelegt wird, müssen Steine und spitze Gegenstände entfernt werden. Auch das Einbringen einer Sandschicht oder ein Teichvlies ist empfehlenswert. Das Wasser kann nun eingefüllt und der Folienrand entsprechend der Ufergestaltung eingekürzt werden. Den Uferbereich kann man trocken ausbilden, indem man die Folie über die Höhe des Wasserspiegels ragen lässt. Bleibt der Folienrand unter dem Wasserspiegel, erhält man einen feuchten Uferrand.

Übrigens: mit einem Fertigteich kann man schon auf kleinstem Raum ein funktionierendes Biotop anlegen. Es steht eine große Formenvielfalt an Teichen aller Größen zur Verfügung. Sie lassen sich leicht und schnell einbauen. Hier ist eine 10 cm dicke und festgestampfte Sandschicht in der Grube wichtig. Auch Zwischenräume zwischen Grube und Teichrand werden nach Ausrichtung mit der Wasserwaage mit Sand gefüllt und mit Wasser eingeschlämmt. Füllen Sie aber unbedingt den Teich vor dem Einschlämmen mit etwas Wasser, um ein Aufschwimmen zu verhindern.


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Eine grüne Rasenfläche
ist für das Auge ein schöner Anblick und spielt für die Umwelt eine wichtige Rolle. Schon eine Fläche von 2 qm gesundem Rasen deckt den Sauerstoffgehalt, den ein Mensch pro Tag benötigt. Mit hilfreichen Tipps ist es einfach, eine Rasenfläche anzulegen und zu pflegen. Eine Rasenfläche kann man auf fast jedem Boden anlegen. Gut geeignet ist eine Mutterbodenschicht von 15-20 cm. Schwere, lehmige Böden werden mit einer Zugabe von feinem Quarzsand gelockert. Ist der Boden zu leicht (Sandboden), ist eine Torfzugabe zu empfehlen. Die idealen Voraussetzungen sind bei einem ph-Wert von 5,5 bis 7 vorhanden. Lockern Sie die vorgesehene Fläche rechtzeitig vor der Einsaat (4 Wochen vorher) mit einem Kultivator auf. Wurzelreste und Steine werden entfernt. Nun mit einem möglichst breiten Rechen die Fläche einebnen. Hierbei diagonal über Kreuz arbeiten. Mit der Gartenwalze über Kreuz die Fläche verdichten. Steht keine Gartenwalze zur Verfügung, helfen auch Trittbretter, die man sich leicht selbst aus Holz anfertigen kann. Vor der Einsaat des Rasens (mind. 1 Woche zuvor) kann noch eine Düngung aufgebracht werden, die dem Rasen zu einem guten Start verhilft. Die Einsaat erfolgt mit einem Streuwagen. Hiermit lässt sich das Saatgut gleichmäßig auf der Fläche verteilen. Mit feinkörnigem Sand vermischt, lässt sich der Grassamen noch leichter verteilen. Nach der Saat wird der Samen leicht eingeharkt und verdichtet (mit der Gartenwalze oder Trittbrettern). Wichtig ist jetzt, dass die Fläche nach der Saat feucht gehalten wird. Am besten verwenden Sie hierzu einen Regner, der ein gleichmäßiges Beregnen einer entsprechend großen Fläche ermöglicht. Zum Beregnen eignen sich die frühen Abendstunden. Das Wasser verdunstet dabei nicht so schnell und der Temperaturunterschied von Wasser und Luft ist nicht mehr so groß wie in den warmen Mittagsstunden. Beim Saatgutkauf sollten Sie immer zur besten Qualität greifen. Das Saatgut für einen Rasen besteht nicht aus einer Grassorte, sondern setzt sich aus mehreren Gräsern zusammen. Nur ein entsprechendes Mischungsverhältnis für den jeweils gewünschten Rasentyp führt auch zu einem guten Ergebnis.


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Für ein gesundes Wachstum benötigt die Pflanze

Licht, Luft, Wasser und Wärme...aber ebenso Nährstoffe. Mit Dünger und Spezialerde kann hier nachgeholfen werden.
Der Bedarf an bestimmten Nährstoffen ist von Pflanze zu Pflanze verschieden. Universaldünger richten sich mit ihrem Nährstoffangebot nach dem allgemeinen Bedarf von Gartenpflanzen. Daneben gibt es eine Menge von Spezialisten.

Ein gesunder Rasen produziert bis zu 10 kg Gras pro Jahr und qm und jede Menge Sauerstoff. Die erforderlichen Nährstoffe entzieht er dem Boden. Hier ist eine periodische Düngung über das Jahr verteilt sinnvoll.
Rosen benötigen viele Nährstoffe in einem sorgsam ausgewogenen Verhältnis - das erreichen Sie mit speziellem Rosendünger.
Moorbeetpflanzen wie Rhododendren, Azaleen oder Eriken bevorzugen sauren Rohhumus mit niedrigem pH-Wert. Hier sollte Rhododendronerde verwendet werden.

Teichpflanzen würden mit normaler Erde gepflanzt das Wasser zu sehr mit Nährstoffen anreichern und das Algenwachstum stark fördern. Teicherde wirkt dem mit ihrer speziellen Zusammensetzung aus Tonmineralien und Quarzsand entgegen.
Für die Anzucht von Sommerblumen und Gartenpflanzen wird in eine Pflanzschale Anzuchterde gefüllt und leicht angedrückt.
Pflanzerde ist für das Pflanzen von Bäumen, Sträuchern, Gemüse, Stauden und Blumen geeignet.

Zur Ermittlung der Nährstoffzusammensetzung im Boden sind Bodentest-Sets recht hilfreich. Nach dem Test können Sie den Boden gezielt mit den erforderlichen Nährstoffen versorgen.


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Heute reden wir mal über′s Mulchen.

Dies ist eine Form der Düngung und ein Bodenschutz, wie ihn uns die Natur vormacht. In der Natur ist ein unbedeckter „nackter“ Boden kaum anzutreffen.

Im Wald schützen Moose, Farne und Gräser den Boden. In dieser Schicht sind unzählige Kleinstlebewesen zu Hause. Diese Schicht ist ein wichtiger Schutzmantel für den Boden. Ohne ihre Tätigkeit würde kein Humus entstehen und ein Pflanzenwachstum wäre undenkbar.

Wir sollten es der Natur nachmachen und im Garten ebenso für eine ausreichende Mulchschicht sorgen.
Durch das Mulchen werden Regenwürmer gefördert, die ihrerseits wieder zur Bildung der wichtigen Ton-Humus-Komplexe beitragen.

Die Mulchschicht schützt vor Austrocknen der Erde und ermöglicht eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit. Die Bodenbearbeitung wird erleichtert, weil uns die Regenwürmer eine Menge an Arbeit abnehmen. Zum Mulchen ist natürlich das Häckselgut geeignet, welches sich im Lauf der Zeit durch den Erdkontakt zersetzt. Das Material kann flächig über den Beeten verteilt und eingeharkt werden.


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Viele Hobbygärtner sind echte Umweltschützer.

Denn: indem Sie Kompostieren leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.
In einem sogenannten Thermokomposter kompostieren Sie organische Abfälle. Mit Rasenschnitt oder anderen feuchten, nährstoffreichen Materialien werden die Strauch-, Baumschnitt oder andere Gartenabfälle vermischt. Die Mischung wird dann mit einem Kompostiermittel beimpft und in den Thermokomposter gefüllt. Nach etwa 2-3 Wochen mischen Sie den Kompost mit einer Gabel kräftig durch. Hierbei kann die Feuchtigkeit geprüft werden und eventuell durch Zugabe von feuchtem oder trockenem Material reguliert werden.
Eine weitere Möglichkeit: das Kompostieren mit dem Kompostsilo. Meist besteht dies aus Holz, Kunststoff oder Drahtgeflecht und sollte an einem schattigen Plätzchen aufgestellt werden. Der Untergrund darf nicht betoniert sein oder aus sonstigem dichten Material bestehen. Vor dem Aufstellen des Silos lockern Sie den Untergrund etwas auf.
Als erste Füllung kommt eine etwa 20 cm dicke Belüftungsschicht aus Baum- und Heckenschnitt in das Silo. Die nächsten Schichten sollten abwechselnd aus nassem und trockenen Material bestehen. Schichten aus Grünmasse überpudert man mit Steinmehl und Schichten aus Erde mit Algenkalk. Durch ein zusätzliches Beimpfen mit Mikroorganismen wird der Rotteprozess noch beschleunigt. Zum Abschluss kommt noch eine Schicht aus Erde obendrauf. Stroh und Laub schützen vor Wärmeverlust.

Noch ein Tipp:
Bei einer zu hohen Feuchtigkeit kann keine ausreichende Durchlüftung stattfinden. Die Temperatur sinkt dabei ab und es besteht Fäulnisgefahr. Ist die Feuchtigkeit zu gering, ruhen die Mikroorganismen und somit der Kompostprozess.


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Die Buddler und Laubenpieper

sind wieder aktiv - die Gartensaison ist eingeläutet. Ein wichtiger Punkt: Kompostieren. Damit können Sie einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das Wichtigste bei der Kompostierung sind die jeweiligen Stoffe, wie Baumschnitt. Besonders wertvoll sind hier weichere Inhaltsstoffe, die vorher auf eine entsprechende Größe zerkleinert werden müssen. Hier müssen möglichst große Angriffsflächen für die Arbeit der Mikroorganismen und Kleinstlebewesen im Kompostbehälter geschaffen werden.

Der Gartenhäcksler nimmt uns die Arbeit des Zerkleinerns spielend leicht ab. Mit seinem Zerkleinerungsmechanismus nimmt er es mit allen mehr oder weniger dicken Ästen, Baumschnitt, oder ähnlichem auf. Wichtig ist eine grobe Zerfaserung, damit das Schnittgut beim Kompostprozess schnell zersetzt wird.

Häckselgut eignet sich neben dem Kompostieren auch zum Mulchen von Beeten, da es sich im Laufe der Zeit durch den Erdkontakt zersetzt. Die Mulchschicht schützt den Boden vor dem Austrocknen und sorgt für eine gleichmäßige Bodenbefeuchtung.
Hinweis: Bei einer zu hohen Feuchtigkeit kann keine ausreichende Durchlüftung stattfinden. Die Temperatur sinkt dabei ab und es besteht Fäulnisgefahr. Ist die Feuchtigkeit zu gering, ruhen die Mikroorganismen und somit der Kompostprozess.

Wichtig: Beachten Sie immer die erforderlichen Sicherheitshinweise bei der Arbeit mit Häckslern. Tragen Sie unbedingt Sicherheitshandschuhe und eine Schutzbrille.